Nuklearmedizin Frankfurt

Bei uns sind Sie in besten Händen

Radiosynoviorthese des Kniegelenkes:

Die Radiosynoviorthese (RSO) ist eine ambulante Gelenkbehandlung. Nach der Injektion einer radioaktiven Substanz in das Kniegelenk findet eine lokale innere Bestrahlung der Gelenkschleimhaut statt. In den anschließenden Wochen nach der Behandlung kommt es zu einem Abschwellen und Verödung der Schleimhaut.

Diese ungefährliche Behandlungsmethode eignet sich zur Therapie von aktivierten (entzündeten) Arthrosen, rheumatischen Veränderungen und immer wieder auftretenden Gelenksergüssen.

Vorbereitung:
Zur Prüfung, ob die RSO die richtige Behandlungsmethode für Sie ist, sollte vorher eine Skelettszintigraphie erfolgen. Damit kann beurteilt werden, ob die Gelenkschleimhaut entzündet ist und Sie von der Therapie profitieren. Falls keine aktuelle Skelettszintigraphie vorliegt, sollte also zuerst eine Anmeldung zur Skelettszintigraphie erfolgen.

Nach der Behandlung:
Die RSO erfolgt ambulant. Da Sie in den nachfolgenden 48 Stunden das Bein entlasten und das Kniegelenk nicht beugen sollten, wird das Bein von uns etwas geschient. Sie sollten Gehhilfen, die Sie an den nächsten beiden Tagen benutzen, am Behandlungstag mitbringen. An diesen Tagen können Sie krankgeschrieben werden. Anschließend ist eine normale Bewegung möglich.