Nuklearmedizin Frankfurt

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Schmerztherapie bei Skelettmetastasen:

Mit dieser Therapie kann bei Patienten mit multiplen schmerzhaften Skelettmetastasen eine deutliche Schmerzreduktion erzielt werden.

Vorraussetzung ist die Durchführung einer Knochenszintigraphie und ein aktuelles normwertiges Blutbild. Danach wird beurteilt, ob die Patienten von einer Therapie profitieren. Die Schmerztherapie erfolgt dann als einmalige intravenöse Injektion eines knochengängigen Radiopharmakons, was sozusagen eine "interne Bestrahlung" der Metastasen zufolge hat.

Die Therapie erfolgt ambulant und bedeutet keine Einschränkung für den Patienten. Es kann durch eine anfängliche Aktivierung der Herde zu einer vorrübergehenden leichten Zunahme der Beschwerden kommen, die dann aber schnell abklingen.

Die Therapie kann bei Bedarf in dreimonatigem Abstand wiederholt werden.